Das Erstinterview in der Psychotherapie von Hermann Argelander
Das Erstinterview stellt neben der psychologischen Testuntersuchung das einzige diagnostische Verfahren dar. Mit seiner Hilfe wird die Indikation für eine Psychotherapie gestellt, die Wahl einer spezifischen Behandlungsmethode getroffen und die Prognose abgeschätzt. Das Buch, Grundlagenwerk zum "Erstinterview", kann allen psychotherapeutisch und psychiatrisch Interessierten als einführende Lektüre empfohlen werden.
Wo Engel zögern von Gregory Bateson, Mary C. Bateson
Nach Geist und Natur. Eine notwendige Einheit hat Gregory Bateson an dem vorliegenden Buch gearbeitet, das er zu Lebzeiten aber nicht mehr zum Abschluß bringen konnte und das von seiner Tochter Mary Catherine fertiggestellt wurde. Ausgehend von dem, was wir über die biologische Welt wissen, sowie davon, was wir über das »Erkennen« zu begreifen vermögen, möchte Bateson erklären, was unter »dem Heiligen« zu verstehen sein könnte. Neben dem »Heiligen« spielen zwei weitere »integrative Erfahrungsdimensionen« eine wichtige Rolle: die des »Ästhetischen« und die des »Bewußtseins«. Es ist diese Konstellation von Problemen, der man sich, so Bateson, widmen muß, wenn man zu einer Theorie des Handelns in der lebendigen Welt gelangen will zu einer kybernetischen Ethik.
Warum ich fühle, was du fühlst Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone von Joachim Bauer
Wie kommt es, dass uns ein Gähnen anstecken kann, dass sich unsere Stimmung bessert, wenn uns jemand anlächelt, und dass wir manchmal auch über große Entfernungen wissen, wie es einem uns nahe stehenden Menschen geht? Intuition und sechster Sinn: Das sind nur zwei der Phänomene, die durch die Entdeckung der Spiegelneurone erklärt werden können. Diese besonderen Nervenzellen haben es in sich, denn sie bilden die neurobiologische Basis für unser intuitives Verständnis dessen, was andere Menschen fühlen und was sie vorhaben. Und sie beeinflussen uns massiv, sowohl psychisch als auch körperlich.
Dem Sinn des Lebens eine Zukunft geben von Mihaly Csikszentmihalyi
Der amerikanische Psychologe und Entdecker des "Flow" Mihaly Csikszentmihalyi fragt nach dem Sinn des Lebens und versucht, Antworten zu geben. In seinem Buch stellt er die These auf, dass eine aktive, bewusste Teilnahme am Evolutionsprozess die beste Voraussetzung für ein erfülltes Dasein ist. Wenn wir verstehen, so seine Meinung, wie die Evolution funktioniert, und welche Aufgaben wir darin übernehmen könnten, führte unser Weg in die richtige Richtung, unsere Zukunft wäre gesichert.
Der Spinoza-Effekt von Antonio R. Damasio
Das Denken ist ohne das Fühlen nicht vorstellbar - und deren Zusammenspiel nicht ohne die Signale des Körpers. Doch inwieweit wird der Mensch von diesem neurobiologischen Dreieck bestimmt? Was steuert unsere Entscheidungsprozesse? Antonio R. Damasio führt uns an die Grenzen der wissenschaftlichen Forschung - ein ebenso radikales wie intellektuell überzeugendes Plädoyer für die Ganzheitlichkeit.
KybernEthik von Heinz von Foerster
Heinz von Foerster erzählt von einer glücklichen Kindheit in Österreich zwischen den Kriegen, von seinen Freunden und der Jagd auf antiquarische Bücher, von Rechenkunststückchen und der Bekanntschaft mit Josef Matthias Hauer, er erzählt vom Krieg und von seiner Ankunft in Amerika, und wie von selbst ergibt sich die Begründung einer Ethik, die der Kybernetik zweiter Ordnung, einer Wahrnehmung der Wahrnehmung folgt.
Wissen und Gewissen von Heinz von Foerster
Wenn es in diesem Jahrhundert so etwas wie eine zentrale intellektuelle Faszination gibt, dann liegt sie wahrscheinlich in der Entdekkung des Beobachters. [...] Das Faszinosum wie auch das Skandalon der Entdeckung des Beobachters liegt in dem Umstand, daß man Blindheit und Einsicht aller kognitiven Prozesse zusammen als die eine Seite einer Medaille erkennen muß, deren andere Seite wir nicht kennen. Zwischen Blindheit und Einsicht können wir hin und her wechseln. Für die Beobachtung erster Ordnung, die Beobachtung von Sachverhalten, genügt das allemal. Erst auf der Ebene der Beobachtungen zweiter Ordnung, der Beobachtung von Beobachtungen, fällt auf, daß Sachverhalte immer nur Sachverhalte für einen Beobachter sind und daß der Beobachter nicht sieht, was er nicht sieht. Aufklärung, Ideologiekritik, Hermeneutik und Psychoanalyse machen sich dies zunutze. Aber das Problem liegt tiefer. Das Problem liegt darin, wie Heinz von Foerster bündig formuliert, daß der Beobachter nicht sieht, daß er nicht sieht, was er nicht sieht.
Short Cuts "Handle stets so, dass die Anzahl der Wahlmöglichkeiten größer wird." von Heinz von Foerster
Dass jemand weise und gerissen ist zugleich, gibt es das? Der radikale Konstruktivist hat etwas von der Wendigkeit des Ganoven, der mit dem Gesetz und der Gesetzeslücke gleichermaßen vertraut ist. Die Einsicht, dass es keine eiserne Ordnung gibt, gehört zum Ehrenkodex des konstruktivistischen Gewerbes. Denn, so lautet das Credo, "die Umwelt, die wir wahrnehmen, ist unsere Erfindung". Und als wäre er mit einem Detektor begabt, weiß Heinz von Foerster überall dort, wo die Welt mit Brettern vernagelt ist, eine jener Lücken zu finden, die jede Ordnung immer wieder selber erzeugt. Seine wunderbare Fähigkeit zum Aushebeln eherner Wahrheiten hat Heinz von Foerster an einem der berühmtesten Sätze des 20. Jahrhunderts erwiesen. Er ist gewissermaßen ein Familienerbstück, denn er stammt von Ludwig Wittgenstein, mit dem er weitläufig verwandt ist: "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen", heißt es am Schluss von dessen Tractatus.
Einführung in den Konstruktivismus von Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Peter M. Hejl
Die Wirklichkeit wird von uns nicht gefunden, sondern erfunden, so postulieren es die Vertreter des Konstruktivismus. Sie halten die Erkenntnis einer absoluten Wahrheit deshalb nicht für möglich. Dieser Band führt ein in konstruktivistisches Denken.E. v. Glaserfeld, geb. 1917; 1970 - 1987 Professor für kognitive Psychologie an der University of Georgia; Mitarbeiter am Scientific Reasoning Research Institut, University of Massachusetts. 1991 Warren McCulloch Memorial Award der American Society of Cybernetics. Hauptinteressen: Sprachanalyse, Epistemologie, Kybernetik, Didaktik der Wissenschaft und Mathematik.
Gödel, Escher, Bach ein Endloses Geflochtenes Band von Douglas R. Hofstadter
Im Mittelpunkt steht die geniale Entdeckung des Mathematikers Kurt Gödel (1906 bis 1978), der 1930/31 versucht hatte, streng mathematisches Denken auf die eigene Wissenschaft anzuwenden. Bei diesem Vorgehen war Gödel auf den nach ihm benannten Unvollständigkeitssatz gestossen, der das mathematische Denken des 20. Jahrhunderts grundlegend verändern sollte. Er besagt: In jeder Theorie gibt es mindestens einen Lehrsatz, der mit den in diesem System akzeptierten Mitteln oder Methoden weder beweisbar noch widerlegbar, also unentscheidbar ist. Hofstadter erläutert in Texten und Dialogen, dass die Problematik der Gödel'schen Unentscheidbarkeit in modifizierter Form auch ausserhalb der Mathematik existiert, also genereller Natur ist. Er stellt Johann Sebastian Bachs (1685-1750) Kompositionen der Kunst der Fuge vor und erklärt die Eigenschaft der Selbstbezüglichkeit sowie das Zusammenwirken der verschiedenen Ebenen dieser Musik. Hier wie in den Grafiken und Holzschnitten des Niederländers Maurits Cornelis Escher (1898 bis 1972) findet der Autor die von ihm als >>seltsame Schleifenseltsame Schleifenverwickelte Hierarchie<< empfindet der Betrachter einer Escher-Grafik in ihrer Gesamtheit deutlich als Paradoxon - in dessen Hintergrund er das Mathematische noch erahnen kann. Hofstadter untersucht auch in ganz anderen Gebieten selbstbezügliche Konstruktionen, nimmt sich stets die damit zusammenhängenden Paradoxa vor und stellt Verbindungen zum Denken, zu biologischen Systemen und zur Möglichkeit künstlicher Intelligenz her.
Das Ende der Kontrolle Die biologische Wende in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft von Kevin Kelly
Kevin Kelly ist Chefredakteur eines führenden amerikanischen Magazins in Sachen Computer- und Netzkultur. Mit "Ende der Kontrolle" liefert er die Chronik eines anbrechenden Zeitalters, in dem die bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit und Unabhängigkeit natürlicher Organismen zum Modell für sämtliche menschlichen Lebensbereiche wird: vom Privathaushalt bis zu Regierungskreisen, von der Telekommunikation bis zur Filmindustrie, von der globalen Wirtschaft bis hin zu einzelnen Produktionsprozessen. Kelly entschlüsselt die Geheimnisse komplexer biologischer Systeme und zeigt, daß deren Lebensprinzipien auch die Prinzipien unserer technologischen Zukunft sein können.
Science and Sanity An Introduction to Non-Aristotelian Systems and General Semantics von Alfred Korzybski
MiniMax-Interventionen von Manfred Prior
Manfred Prior stellt in diesem Bändchen 15 zielgerichtete "Nebenbei-Interventionen" vor, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: mit minimalem Aufwand maximale Wirkung in einer Therapie zu erzielen. Die MiniMax-Interventionen lassen sich beiläufig in die unterschiedlichsten Therapieformen einbauen und sind schnell und von jedermann erlernbar. Klare Beschreibungen und griffige Beispiele erleichtern die schnelle Aufnahme und Umsetzung des Gelernten. Eine zusätzliche Ebene erschließt sich durch die humorvollen Statements, mit denen "Dr. Bär" die MiniMax-Interventionen kommentiert.
Fühlen, Denken, Handeln von Gerhard Roth
Die zentrale Frage des Buches lautet: Wer oder was bestimmt unser menschliches Verhalten: das denkende, vernünftige, mehr oder weniger frei entscheidende Ich, die Gene, die Umwelteinflüsse oder das Unbewußte? Diese Frage wird im Lichte der neuen Erkenntnisse der Hirnforschung und der Psychologie ausführlich diskutiert und beantwortet. Dabei geht es um das Verhältnis zwischen Bewußtsein und dem Unbewußten, um das Entstehen von Gefühlen im Gehirn und ihre Wirkung auf unser Verhalten, um das Ich und seine Rolle bei der Handlungssteuerung und schließlich um die Frage, in welchem Maße unser starkes Gefühl, wir seien frei in unseren Entscheidungen und Handlungen, eine Illusion ist, wie diese Illusion entsteht und welche Funktion sie ausübt. Zum Schluß werden Konsequenzen dieser neuen Erkenntnisse für das traditionelle Menschenbild aufgezeigt. Für die Taschenbuchausgabe wurde das Werk komplett durchgesehen, überarbeitet und ergänzt, so daß dieses Kompendium der neurobiologischen Forschung den derzeitigen Wissensstand umfassend darstellt.
Aus Sicht des Gehirns von Gerhard Roth
Das Buch versucht, mit Hilfe der Erkenntnisse der modernen Neurobiologie und Hirnforschung Fragen zu beantworten, die seit jeher Philosophen, Einzelwissenschaftler und alle denkenden Menschen beschäftigt haben: Sind wir Menschen einzigartig? Wie entsteht unsere Bewußtseinswelt? Können wir die Welt erkennen, wie sie ist, oder nehmen wir nur Konstruktionen unseres Gehirns wahr? Auf wen sollen wir hören: Verstand oder Gefühle? Wer oder was formt uns: Gene, das Unbewußte oder Erziehung? Was sagen uns Nahtoderfahrungen? Ist mein Wille frei? Und schließlich: Was ist der Unterschied zwischen Wissenschaft, Meinung und Glaube? Diese und ähnliche Fragen werden in zwölf Kapiteln auf eine Weise behandelt, die keinerlei fachwissenschaftliche Vorkenntnisse erfordert und keine Flut an Details liefert. Das Buch präsentiert die Umrisse eines neuen Menschenbildes, das naturwissenschaftlich begründet ist und zugleich Einsichten der Geistes- und Sozialwissenschaften berücksichtigt.
Inseln im Chaos von M. M. Waldrop
In einem gemieteten Kloster in Santa Fe ist eine Revolution im Gange. Sie wird nicht von Anarchisten betrieben, sondern von Wissenschaftlern - von Nobelpreisträgern wie dem Physiker Murray Gell-Mann genauso wie von jungen 'Science freaks', die gerade der Universität entlaufen sind. Sie alle sind von einer Idee besessen: eine neue Wissenschaft zu begründen, die Wissenschaft von der Komplexität. Diese Rebellen sind unzufrieden mit dem linearen, reduktionistischen Denken in der traditionellen Forschung. Statt dessen tragen sie ungewohnte Gedanken über die Zusammenhänge zwischen den Dingen zusammen - über Koevolution, Struktur und Ordnung. Vor allem befassen sie sich mit der Frage, wie das Universum es schafft, Inseln im Chaos hervorzubringen, komplexe Strukturen wie Galaxien, Planeten, Tiere, Gehirne, Öko- und Wirtschaftssysteme. Durch alle diese Phänomene zieht sich ein roter Faden - und dem sind die Wissenschaftler in Santa Fe auf der Spur
Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen von Paul Watzlawick
Paul Watzlawick, der Meister des "Unglücklichseins", führt mit vielen wunderbaren Beispielen vor, wie wir, ferngelenkt von der finsteren Schicksalsgöttin Hekate, unermüdlich den scheinbar hundertprozentigen Lösungen aufsitzen, weil ein ehrbares Prinzip oder das Streben nach Sicherheit und Glück übersehen lassen, daß die Lösung eines Problems oft nur ein Trugschluß ist.
Die erfundene Wirklichkeit von Paul Watzlawick
Dieses Buch - ein erfolgreicher 'Longseller' - handelt von der Frage nach der Wirklichkeit und wie wir sie 'konstruieren'. Von der Wirklichkeit nimmt der gesunde Menschenverstand an, daß sie gefunden werden kann. Eine erfundene Wirklichkeit dagegen könne - eben weil erfunden - niemals die wahre Wirklichkeit sein. Im Gegensatz dazu handelt der sogenannte Konstruktivismus von der Einsicht, daß jede Wirklichkeit im unmittelbaren Sinn die Konstruktion derer ist, die diese Wirklichkeit zu entdecken und zu erforschen wähnen. Sie erfinden sie, ohne sich des Aktes der Erfindung bewußt zu sein. In diesem Buch legen neun namhafte Forscher dar, wie wissenschaftliche, gesellschaftliche und individuelle Wirklichkeiten geschaffen werden.
Die Möglichkeit des Andersseins von Paul Watzlawick
Das Buch ist eine einführende Grammatik, die es dem Leser gestattet, das Wesen der therapeutischen Sprache zu erfassen und sich in ihrer praktischen Anwendung zu üben.
Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick
Paul Watzlawicks kleiner Band Anleitung zum Unglücklichsein bricht rigoros mit der Vorstellung, Ziel des Menschen sei das Streben nach Glück. In Form von Metaphern, Aphorismen, Anekdoten und hintergründigen Geschichten beschreibt Watzlawick in amüsanter und ironischer Art die vielfältigen Möglichkeiten, den eigenen Alltag unerträglich zu gestalten und trivialen Ereignissen eine außergewöhnliche Bedeutung beizumessen. Voraussetzungen: Als theoretischer Hintergrund des Buchs dienten die Erkenntnisse der so genannten Palo-Alto-Schule, zu deren Mitinitiatoren Watzlawick gehört. Die dort entstandene Kommunikationstheorie wurde im Wesentlichen aus der Erforschung von Paradoxien der menschlichen Kommunikation und ihrer Störungen gewonnen. Inhalt: Während die Regale der Buchhandlungen mit Ratgebern zur Vervollkommnung des eigenen Glücks gefüllt sind, publizierte Watzlawick mit seinem Buch die wohl erste Bedienungsanleitung zur Förderung des eigenen Unglücks. Als ergiebige Quelle hierzu erweist sich die Vergangenheit. Eine einfache Methode ist, alle in der Vergangenheit liegenden Ereignisse zu verherrlichen und mit der dann zwangsläufig enttäuschend erscheinenden Gegenwart zu vergleichen. Sollte dieser Mechanismus nicht bereits zum gewünschten Erfolg führen, bleibt immer noch das sture Festhalten »an Anpassungen und Lösungen, die irgendwann einmal durchaus ausreichend, erfolgreich, oder vielleicht die einzig möglichen gewesen waren«. Aber auch in der Gegenwart lassen sich ausreichend Ursachen finden, die zum wohlverdienten Unglücklichsein führen, z. B. indem man in Streit mit eigentlich friedliebenden Nachbarn gerät. Eine weitere Fundgrube des eigenen Unglücks sind Partnerschaften. Wirkung: Anleitung zum Unglücklichsein entwickelte sich rasch zum Sachbuchbestseller und hat mittlerweile eine Auflage von mehr als einer Million Exemplaren erreicht. Das Buch wurde als eine gelungene Parodie auf die Ratgeberliteratur und deren Glücksversprechen gewertet. J. R. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Das Auge des Betrachters von Paul Watzlawick, Peter Krieg
Zu Ehren von Heinz von Foerster, des "Sokrates der Kybernetiker", haben der Psychologe Paul Watzlawick und der Dokumentarfilmer Peter Krieg unter dem Motto "Das Auge des Betrachters" Wissenschaftler von Rang eingeladen, den Einfluss des radikalen Konstruktivismus Heinz von Foersters nachzuzeichnen. Dabei entstand ein faszinierender Einblick in den Stand konstruktivistischen Denkens in Soziologie, Biologie, Literaturwissenschaft und Psychologie bis hin zum Journalismus. Die Beiträge erhellen die Fruchtbarkeit der konstruktivistischen Erkenntnistheorie und das Geheimnis ihres Erfolges
Interaktion Kommentiert von Paul Watzlawick von Paul Watzlawick, John H. Weakland
Menschliche Kommunikation von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin, Don D. Jackson
Dieses Standardwerk der Kommunikationswissenschaft formuliert Denkmodelle und veranschaulicht Sachverhalte. Es zeigt, wie Kommunikation funktioniert - und welche Folgen es hat, wenn sie gestört ist. Dieses Standardwerk der Kommunikationswissenschaft formuliert Denkmodelle und veranschaulicht Sachverhalte. Es zeigt, wie Kommunikation funktioniert - und welche Folgen es hat, wenn sie gestört ist.
Lösungen von Paul Watzlawick, John H. Weakland, Richard Fisch
"Lösungen" befasst sich mit der Frage, wie Lebensprobleme entstehen und wie einige Überraschend gelöst werden können, während andere sich im Laufe der versuchten Lösung bis zur Unlösbarkeit komplizieren. "Lösungen" befasst sich mit der Frage, wie Lebensprobleme entstehen und wie einige Überraschend gelöst werden können, während andere sich im Laufe der versuchten Lösung bis zur Unlösbarkeit komplizieren
Eros, Kosmos, Logos von Ken Wilber
Wo steht der Mensch in seiner Entwicklung heute? Wie sind wir dahin gekommen? Kann der Mensch in seiner künftigen geistigen Evolution die Trennung von Materie, Leben und Bewußtsein mit ihren verheerenden Konsequenzen überwinden und die ursprüngliche Einheit von Körper, Geist und Seele wiederherstellen? »Eros, Kosmos, Logos stellt den großartigen Versuch dar, der scheinbar fragmentierten Zufälligkeit eines Geschehens, das wir Universum, Wirklichkeit,..